An der Terminidenfront von Helldivers 2 wird es gefährlicher. Das Update vom 3. November 2026 ergänzt die Fraktion um einen giftigen Stamm mit zwei Einheiten. Gleichzeitig können die unterirdischen Käferhöhlen in weiteren Landschaften auftauchen, darunter Wüsten und eisige Tundren.
Schnelle Bisse und Netze auf Distanz
Der giftige Plünderer setzt auf Geschwindigkeit und rasch aufeinanderfolgende Bisse. Jeder Treffer kann den Helldiver vergiften. Seine geringe Widerstandskraft macht ihn verwundbar, doch durch die schnelle Bewegung bleibt wenig Zeit zum Reagieren.
Der größere giftige Speier kombiniert kräftige Nahkampfangriffe mit Netzen, die das Sprinten verhindern. Sein Kopf ist mittelschwer gepanzert, der Hinterleib dagegen ungeschützt. Ein Treffer dort birgt eine zusätzliche Gefahr: Platzt der Netzbeutel, werden nahe Kämpfer und Käfer gleichermaßen festgehalten.
Vergiftung hat zwei Stufen
Eine leichte Vergiftung verursacht Gesundheitsschaden und beeinträchtigt die Sicht. Die starke Variante steigert den Schaden mit der Zeit und verhindert zusätzlich das Sprinten. Ein eigenes HUD-Symbol macht den Zustand erkennbar. Die mitgeführten Spritzen können ihn heilen.
Für Trupps wird es damit wichtiger, sich gegenseitig Bewegungsraum zu verschaffen. Wer bereits in einem Netz festhängt, kann einem schnellen Nahkampfangreifer schlechter ausweichen. Eine Spritze in Reserve und abgestimmtes Vorgehen gewinnen besonders in engen Höhlen an Bedeutung. Die neuen Einheiten verlangen dadurch nicht nur mehr Feuerkraft, sondern Aufmerksamkeit für Positionen und Zustände.
