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Final Fantasy XIV vereinfacht ab dem 10. November die regionale Gruppensuche

Spieler in Europa und Nordamerika sollen sich innerhalb ihrer Region leichter für gemeinsame Inhalte zusammenfinden.

Final Fantasy XIV vereinfacht ab dem 10. November die regionale Gruppensuche

Freunde auf unterschiedlichen Servern zusammenzubringen, soll in Final Fantasy XIV weniger Vorbereitung erfordern. Für den 10. November sind Änderungen am regionalen Matchmaking in Europa und Nordamerika angekündigt. Sie sollen Hürden bei der Gruppenbildung innerhalb derselben Region verringern.

Ein größerer Kreis für gemeinsame Abenteuer

Bislang kann das Zusammenspielen zusätzliche Abstimmung und einen Wechsel zum passenden Server erfordern. Die neue Lösung soll die Organisation stärker an das bekannte System der Weltenbesuche annähern. Gruppen über die Gruppensuche zu bilden und sich für gemeinsame Aufgaben zu treffen, soll dadurch einfacher werden.

Auch der Umgang mit weltenübergreifenden Linkshells wird erleichtert. Solche Kommunikationsgruppen helfen dabei, Kontakte abseits der eigenen Heimatwelt zu pflegen. Der praktische Nutzen liegt damit sowohl beim spontanen Mitspielen als auch beim längerfristigen Zusammenschluss mit bekannten Mitstreitern.

Regional bedeutet nicht weltweit

Die Änderung betrifft das Zusammenfinden innerhalb einer Region. Daraus ergibt sich keine allgemeine Freigabe, beliebige europäische, nordamerikanische und japanische Server zu einem gemeinsamen weltweiten Pool zu verbinden. Diese Unterscheidung ist für die Planung mit Freunden wichtig.

Für aktive Gruppen lohnt es sich, nach der Einführung die verfügbaren Besuchs- und Suchfunktionen anzusehen. Weniger organisatorische Zwischenschritte können gerade dann helfen, wenn sich der Freundeskreis auf mehrere Welten verteilt und bislang vor jeder gemeinsamen Runde erst der Treffpunkt abgestimmt werden musste.